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Detailinformationen über Simone Lubowitzki, M.A.

Angebot
Über mich


Simone Lubowitzki, B.A. M.A.

  • Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Verhaltenstherapie)
  • Psychoonkologin
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Medizinischen Universität Wien (AKH Wien)

Kontakt:
Boltzmanngasse 12/1
1090 Wien

Telefon: +43 677 62 14 31 16
E-Mail: lubowitzki@praxis-strudlhof.at
Homepage: www.psychotherapie-lubowitzki.at


Meine Philosophie:

„Ein Schiff das im Hafen liegt, ist sicher vor dem Sturm. Aber dafür ist es nicht gebaut.“
Psychotherapie ist die gezielte Behandlung von psychischen oder psychisch bedingten körperlichen Krankheiten bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen bis ins hohe Lebensalter.
Mein Ziel ist es, auf Basis einer vertrauensvollen Beziehung zwischen PatientIn und Therapeutin nachhaltige Veränderungsprozesse einzuleiten, um schließlich eine verbesserte Lebensqualität zu erreichen und den individuellen Leidensdruck zu verringern.
Bei meiner Arbeit lege ich großen Wert auf die Anwendung wissenschaftlich anerkannter und wirksamer Methoden.

Mitgliedschaften:
ÖARP (Österreichische Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie)
ÖGVT (Österreichische Gesellschaft für Verhaltenstherapie)
PsyOnline (Internetportal für Psychotherapie in Österreich)


Verhaltenstherapeutisches Angebot:
In der ersten Einheit machen Sie mich mit Ihrem Problem vertraut. Gegebenenfalls bedarf es in den ersten Einheiten auch eine diagnostische Abklärung, zum Beispiel in Form von Fragebögen (Testverfahren), damit wir in weiterer Folge gezielt an Ihrem Problem arbeiten können. Ich arbeite mit Ihnen gemeinsam in einer entspannten Atmosphäre. Wesentliche Elemente für eine erfolgreiche Therapie sind Freiwilligkeit, der Wunsch nach Veränderung und aktive Mitarbeit.
Derzeit arbeite ich als Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision, das bedeutet ich befinde mich am Ende der Ausbildung zur Psychotherapeutin und bespreche meine Fälle mit erfahrenen LehrtherapeutInnen. Meine Psychotherapieausbildung absolviere ich bei der Österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (kurz ÖGVT).

 
Meine Arbeitsschwerpunkte:

  • Depression
  • Soziale Unsicherheiten
  • Ängste
  • Panikattacken
  • Burnout
  • Zwänge
  • Hilfe bei Krisen
  • Achtsamkeit, Work-Life-Balance
  • Gesundheitsverhalten
  • Umgang mit Stress
  • Entspannungsmethoden
  • Psychosomatisches Leiden
  • Trauma, Belastungsstörungen
  • Borderline-Persönlichkeitsstörung
  • Beziehung – Partnerschaft – Ehe
  • Arbeit und Beruf
  • Kinder und Jugendliche

Behandlungsmethoden:

  • Kognitive Methoden nach A. T. Beck: Veränderung von sog. Denkfehlern durch Bewusstmachung des Gedankenprozesses und deren Überprüfung auf Angemessenheit; Modifizierung von Gedanken.
  • Schematherapie nach J. Young: Ein Schema hat den Charakter einer Weltanschauung. Wurden in der Kindheit Grundbedürfnisse missachtet, entstehen sog. maladaptive Schemata. Ziel ist es, diese zunächst zu identifizieren und schließlich neue erwünschte Verhaltensmuster aufzubauen.
  • Selbstmanagement-Therapie nach F. Kanfer: Die Eigenaktivität des Patienten steht im Vordergrund. Ziel ist es, die eigenen Bewältigungskompetenzen durch aktivieren von persönlichen Ressourcen zu stärken.
  • Konfrontationsverfahren wie Expositionen: z.B. Begleite ich Sie in für Sie herausfordernden Situationen wie z.B. U-Bahn fahren, Besteigen eines Aussichtsturms bei Höhenangst.
  • Systematische Desensibilisierung: z.B. bei Ängsten; ein Mehr-Phasen-Prozess zur schrittweisen Annäherung einer angstauslösenden Situation.
  • Imaginationen: um z.B. Zugang zu vergangenen Situationen zu erlangen.
  • Therapeutische Rollenspiele: diese dienen z.B. der Verbesserung zwischenmenschlicher Fähigkeiten oder dazu, eine als schwierig empfundene Situation durchzuspielen; Kommunikationstraining.
  • Soziales Kompetenztraining: z.B. bei Vermeidungsverhalten, zur Verbesserung zwischenmenschlicher Beziehungen, Kompromissfindung zwischen sozialer Anpassung und individuellen Bedürfnissen.
  • Entspannungsverfahren: z.B. Autogenes Training, Progressive Muskel-Entspannung nach E. Jacobsen.
  • Euthyme Verfahren/Genusstraining: sich achtsam mit den eigenen Bedürfnissen auseinanderzusetzen.
  • Dialektisch-behaviorale Therapie: dient der Behandlung von Borderline-Persönlichkeitsstörungen; scheinbare Gegensätze in der Welt des Patienten sollen aufgelöst und schrittweise integriert werden; Regulation von Spannungszuständen und emotionalen Krisen.

Psychoonkologische Beratung:
In meinem beruflichen Alltag an der Medizinischen Universität Wien habe ich viele Begegnungen mit Menschen, bei denen eine onkologische Erkrankung („Krebs“) festgestellt wurde. Ich biete als ausgebildete Psychoonkologin sowie Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision gezielte Unterstützung in Bezug auf die Krankheitsbewältigung sowohl des Betroffenen selbst als auch dessen Bezugspersonen. Dabei steht das Leben mit einer Krebserkrankung ebenso im Vordergrund wie nach der Erkrankung, wie z.B. bei der Reintegration in den sozialen und beruflichen Alltag.
Auch vor oder während des Behandlungsprozesses können Themen auftauchen, die Sie mit mir besprechen wollen, wie beispielsweise: Gefühle zulassen, Hilfe annehmen, mit Familie und Freunden darüber sprechen, Hinweise zur Ernährung, Familienplanung, Müdigkeit (Fatigue), der erste Behandlungstag, Vorbereitung auf das nächste Arztgespräch, Umgang mit Nebenwirkungen der Chemotherapie.
Ich werde mit Ihnen gemeinsam Ihre Anliegen aus psychoonkologischer Sicht bearbeiten und Ihnen unterstützend zur Seite stehen. In jedem Fall gilt – es gibt keine „blöden“ Fragen.


Berufserfahrung und Ausbildungen:

  • Seit 2014: Psychotherapeutisches Fachspezifikum der Verhaltenstherapie bei der Österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (ÖGVT), Ausbildung zur Psychotherapeutin
  • Seit 2013: tätig an der klinischen Abteilung für Hämatologie, Medizinische Universität Wien/AKH, Psychoonkologisches Team
  • 2014-2016: Weiterbildung zur Psychoonkologin, Österreichische Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)
  • 2014: Forschungsstipendium der Medizinischen Universität Wien
  • 2012-2014: Hochschullehrgang Psychotherapeutisches Propädeutikum beim Postgraduate Center, Universität Wien
  • 2012-2014: Masterstudium der Bildungswissenschaft (Universität Wien), Studienschwerpunkt: Bildung, Beratung und Entwicklung über die Lebensalter
  • 2009-2012: Bachelorstudium der Bildungswissenschaft (Universität Wien)

Publikation:

  • Lubowitzki, S. (2016): Krankheitsspezifische Bildungsprozesse von KrebspatientInnen: Daten einer psychoonkologischen Studie. Av Akademikerverlag

Auszeichnungen und Förderungen:

  • Peter-Fässler-Weibel-Young-Investigator Preis. Lubowitzki, S., Krammer, K., Nycz, H., Riedl, J., Skrabs, C., Staber, P., Kölbl, H., Singer, C., Stolz, M., Pointner, A., Hofbauer, C., Jäger, U., Gaiger, A. (2016): Improving supportive care and outcome in cancer patients undergoing chemotherapy using telemedicine – EU-Project eSMART, Posterpräsentation beim 6. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)
  • Forschungsstipendium, Medizinische Universität Wien, Evaluierung Onkologischer Rehabilitationsaufenthalte (2014)

Kongressbeiträge:

  • Lubowitzki, S., Krammer, K., Nycz, H., Riedl, J., Skrabs, C., Staber, P., Kölbl, H., Singer, C., Stolz, M., Pointner, A., Hofbauer, C., Jäger, U., Gaiger, A. (2016): Improving supportive care and outcome in cancer patients undergoing chemotherapy using telemedicine – EU-Project eSMART. Posterpräsentation beim 6. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)
  • Krammer, K., Lubowitzki, S., Unseld, M., Titz, J., Lesch, O., Skrabs, C., Staber, P., Nycz, H., Jäger, U., Gaiger, A. (2016): Das soziale Gewicht der Krebserkrankung – Die Bedeutung der Integration der psychoonkologischen Basisdiagnostik in ein onkologisches Gesamtkonzept. Posterpräsentation beim 6. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)
  • Titz, J., Troch, M., Krammer, K., Lubowitzki, S., Gaiger, A. (2016): Stationäre onkologische Rehabilitation: Effektivität im Hinblick auf Ängstlichkeit, Depressivität und gesundheitsbezogener Lebensqualität. Posterpräsentation beim 6. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)
  • Lubowitzki, S., Krammer, K. (2015): Telemedizin: Improving Cancer Care. Telemedizinisches Management von Chemotherapie-bedingten Nebenwirkungen. Mündliche Präsentation beim 5. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)
  • Lubowitzki, S., Krammer, K., Gaiger, A. (2015): Telemedizin: Improving Cancer Care. Posterpräsentation beim 5. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)
  • Lubowitzki, S., Gaiger, A., Arbeitsgruppe Psychoonkologie (2014): Bildungsprozesse von KrebspatientInnen. Posterpräsentation beim 4. Kongress der Österreichischen Akademie für onkologische Rehabilitation und Psychoonkologie (ÖARP) und österreichische Gesellschaft für onkologische Rehabilitation (ÖGORehab)
  • Sowie laufende Teilnahme an zahlreichen Fortbildungsveranstaltungen.